Gaochang
100 n. Chr. – 1300 n. Chr.
Weitläufige Lehmziegelruinen der Oasen-Hauptstadt östlich von Turpan – in chinesischen Quellen als Gaochang und im uighurischen Königreich als Qocho/Khocho bekannt – eine zunächst buddhistische, dann manichäisch-buddhistische Metropole der Seidenstraße, deren Stadtmauern noch immer einen gewaltigen urbanen Fußabdruck in der Wüste umreißen.
Kaiserliches ChinaMittelalter
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